Erlebbarer Service für Patienten

Erlebbarer Service für Patienten

Viele Kliniken stehen momentan vor der Entscheidung für ein neues Speisenverteilsystem. Das alte System ist „in die Jahre gekommen“ – die erforderlichen Temperaturen können zum Beispiel mit dem bestehenden System nicht mehr gehalten werden. Es muss nun ein Verteilsystem ausgewählt werden, das optimal zu den individuellen Bedingungen des Hauses passt. In unserem Blogbeitrag möchten wir Ihnen eine mögliche Alternative zum bekannten Ausgabesystem per Tablett vorstellen – das rollende Buffet.

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24. Aachener Diätetik-Fortbildung

Vortrag: Praxisbeispiel – Einführung eines Sporternährungskonzepts

Seit nun mehr 24 Jahren veranstaltet der Verband für Ernährung und Diätetik e. V. (VFED) die dreitägige Aachener Diätetik Fortbildung (ADF) an der Uniklinik RWTH Aachen – mittlerweile ist diese Veranstaltung die größte Ernährungs-Fachtagung in Deutschland. In diesem Rahmen trafen sich im Herbst dieses Jahres Ernährungswissenschaftler, Oecotrophologen, Ärzte und viele weitere Ernährungsexperten, um an rund 90 spannenden Vorträgen, interaktiven Workshops und informativen Seminaren teilzunehmen.

Von Praktikern für Praktiker

Besonders beliebt bei dieser Tagung sind die Seminare und Workshops, in denen sich die Teilnehmer intensiv austauschen und von den dort transparent vorgetragenen Praxiserfahrungen profitieren können. Regina Best, Geschäftsführerin von res frumentaria, stellte in diesem Rahmen ihr Praxisbeispiel „Einführung eines Sporternährungskonzeptes im (mehr …)

res frumentaria mit dem Best-Practice-Beispiel aus der Sportgastronomie an der Aachener Diätetik Fortbildung

res frumentaria mit dem Best-Practice-Beispiel aus der Sportgastronomie an der Aachener Diätetik Fortbildung

Aus Theorie wird Praxis: Unser Beitrag zur diesjährigen Aachener Diätetik Fortbildung (ADF) vom 16. bis 18. September beleuchtet das Ineinandergreifen von Theorie und Praxis in der Sportler-Verpflegung. Herr Uwe Schröder vom Deutschen Institut für Sporternährung (DISE) e.V. erklärt das Konzept, das eine Sportler-gerechte Nährstoffversorgung realisiert. Frau Regina Best, res frumentaria, gibt auf der anderen Seite Einblicke in die Praxis der Sportler-Ernährung und stellt das Best-Practice-Beispiel aus dem SportCentrum Kamen-Kaiserau vor. (mehr …)

Von der 2. in die 1. Reihe – neue Küchenleitung im Krankenhaus

Von der 2. in die 1. Reihe – neue Küchenleitung im Krankenhaus

Ein Küchenmeister geht in Rente oder nach einem Stellenwechsel muss ein neuer Betriebsleiter oder eine neue Betriebsleiterin gefunden werden – insbesondere ein Generationenwechsel in der Führungsebene einer Krankenhaus-Küche ist kein einfacher Prozess. Wir erleben das in unseren Projekten immer wieder. Schließlich soll oft zeitgleich zu diesem Wechsel ein neues Zeitalter in der Küche eingeläutet werden: frischer Wind in Sachen Qualität, Wirtschaftlichkeit oder Führungsstil.

Alte Belegschaft oder neues Personal?

In solchen Fällen gibt es zumeist zwei Optionen: Entweder wird die Stelle extern mit einem neuen Mitarbeiter oder einer neuen Mitarbeiterin besetzt. Vielleicht erfüllt aber auch die bisherige Stellvertretung die Ansprüche und kann der anstehenden Neuausrichtung gerecht werden? Gute Fachkräfte sind schließlich rar gesät – da sollten die Mitarbeiter im Haus nachhaltig gefördert werden, um sie langfristig im Unternehmen zu halten.

Wird eine Leitungsstelle intern besetzt, ergeben sich ganz besondere Herausforderungen: Es gilt zum Beispiel, eingeschliffene (mehr …)

Mit Kohlenhydraten zum Sieg

Mit Kohlenhydraten zum Sieg

Es gibt viele Studien über die Bedeutung, die Kohlenhydrate für die Leistungsfähigkeit von Sportlern haben – wir haben zu diesem Thema Herrn Uwe Schröder, Ernährungswissenschaftler beim Deutschen Institut für Sporternährung e. V., befragt. Er antwortete detailreich auf unsere Fragen – in diesem Blogbeitrag haben wir die Antworten für Sie zusammengefasst. Das gesamte Interview steht hier: Die Bedeutung von Kohlenhydraten für Sportler_Uwe Schroeder (pdf, 345 kb) zum (mehr …)

Allergen-Management in Großküchen

Allergen-Management in Großküchen

Teil 1: Die Hintergründe der Allergen-Kennzeichnung.

Seit Dezember 2014 sind Lebensmittelunternehmer verpflichtet, 14 verschiedene Allergene zu kennzeichnen – das schreibt die Lebensmittel-Informationsverordnung vor. Diese Kennzeichnung soll es Verbrauchern mit Lebensmittelallergien und Lebensmittel-Intoleranzen erleichtern, Allergie und Unverträglichkeiten auslösende Stoffe in Produkten zu erkennen.

Dies gilt für alle angebotenen Lebensmittel – verpackt oder unverpackt. Allergene sind „gut sichtbar, deutlich und gut lesbar“ kenntlich zu machen. Ob in der Patientenverpflegung im Krankenhaus, in der Besuchercafeteria, in der Betriebsgastronomie, in der Bäckerei oder an der (mehr …)

Allergen-Management in Großküchen

Allergen-Management in Großküchen

Teil 1: Die Hintergründe der Allergen-Kennzeichnung.

Seit Dezember 2014 sind Lebensmittelunternehmer verpflichtet, 14 verschiedene Allergene zu kennzeichnen – das schreibt die Lebensmittel-Informationsverordnung vor. Diese Kennzeichnung soll es Verbrauchern mit Lebensmittelallergien und Lebensmittel-Intoleranzen erleichtern, Allergie und Unverträglichkeiten auslösende Stoffe in Produkten zu erkennen.

Dies gilt für alle angebotenen Lebensmittel – verpackt oder unverpackt. Allergene sind „gut sichtbar, deutlich und gut lesbar“ kenntlich zu machen. Ob in der Patientenverpflegung im Krankenhaus, in der Besuchercafeteria, in der Betriebsgastronomie, in der Bäckerei oder an der (mehr …)

Die Cafeteria im Krankenhaus – viel mehr als ein Wartezimmer

Die Cafeteria im Krankenhaus – viel mehr als ein Wartezimmer

Wir von res frumentaria verbringen viel Zeit in Krankenhaus-Cafeterien: sie sind für uns Büro, Besprechungsraum und auch der Ort, an dem wir unseren Hunger stillen. Dort begegnen wir Menschen, für die die Cafeteria ein hoch emotionaler Ort sein kann – denn hier wird gewartet, gelitten, gefiebert, getröstet, geredet und gelacht. Die Menschen warten in der Cafeteria zum Beispiel auf eine Untersuchung, vor der sie Angst haben. Oder sie zeigen sich zum ersten Mal nach einer OP wieder in der Öffentlichkeit. Die Krankenhaus-Cafeteria bietet aber auch Raum, um sich (mehr …)